Die Naturforschende Gesellschaft in Basel (NGiB) stellt sich die Aufgabe, die Naturwissenschaften zu fördern sowie den Sinn für Naturkunde unter den Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu verbreiten.

Die NGiB bietet während der Universitätssemester regelmässig kostenlose und öffentliche Vorträge an. Der Verein bemüht sich dabei um Allgemeinverständlichkeit und grosse Themenvielfalt. Die Referate geben Einblicke in die mannigfaltigen Aufgaben und Arbeiten von Instituten und Institutionen, z.B. universitäre Institute, Naturhistorisches Museum, Zoologischer Garten, Landwirtschaftliche Forschungszentren, Tropen und Public Health Institut, Kinderspital. Auch die Zielsetzungen und Vorgehensweisen der industriellen Forschung sind wichtige Themen. Ergänzt wird dieses breite Angebot an Vorträgen durch Exkursionen, vorzugsweise in der näheren Umgebung (Region Basel). Die von der NGiB errichtete «Stiftung Emilia Guggenheim-Schnurr» unterstützt naturwissenschaftliche Forschung der Region. Gemeinsam mit der Schwestergesellschaft aus Baselland werden Beiträge aus allen Gebieten der Naturwissenschaften in den «Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaften beider Basel» herausgegeben. Bevorzugt werden Arbeiten, deren Inhalt oder deren Autoren einen Bezug zur näheren und weiteren Regio Basiliensis haben. Die Texte richten sich sowohl an naturwissenschaftlich interessierte Laien als auch an Fachkollegen in der Region, in der Schweiz und im Ausland. Die Publikationen sollen eine Brücke zwischen den Wissenschaften und der Bevölkerung schlagen.

Gründungsjahr: 1817
Anzahl Mitglieder: 379 (2017)
Naturforschende Gesellschaft in Basel (NGiB) ist Mitglied der SCNAT, Plattform Naturwissenschaften und Region (Plattform NWR)